09
Mai
2018

Karma – rational erklärt

„Gutes Karma, schlechtes Karma“ hin oder her. Was bedeutet das eigentlich? Mit unserem Video „Karma – rational erklärt“ liefern wir die Antwort. Und das kurz, einprägsam und unterhaltsam! Der Film „schlaut“ aber nicht nur bzgl. dieses spirituellen Konzeptes auf. Er gibt auch einen Einblick in die Möglichkeiten der digitalen Effekte, um Videos unterhaltsam und zeitgemäß zu gestalten. 

Das Konzept

Als Episodenfilm angelegt, wird ein Aspekt von Karma beleuchtet: Jede Handlung hat unweigerlich eine Folge. Dafür bedient sich der Film einiger sehr simpler Beispiele, die visuell ansprechend in Szene gesetzt werden. Durch die Verkettung einzelner Ereignisse fügt sich im Hauptteil des Videos ein Gesamtbild zusammen.

Die Umsetzung

Gedreht wurde in einer weißen Hohlkehle. Mittels verschiedener Composting Techniken haben wir die menschlichen Akteure nachträglich in eine aus Origami gefaltete Landschaft gesetzt. Wichtig ist, am Set auf eine gleichmäßige Ausleuchtung zu achten. Sonst gibt es mit dem Luminanz-Key (Effekt, bei dem die Helligkeitsinformation eines Bildes genutzt wird, um eine Stanzschablone zu erzeugen) Probleme.

Durch geschickt angewendete Schnitttechniken und Splitscreens glaubt sich der Betrachter in einer breiteren Kulisse als real. So ist es möglich, Sachverhalte visuell beindruckend und schneller als im wirklichen Leben zu erklären. Das Ergebnis ist ein Film, der innerhalb von 6 Wochen schon knapp 100.000 Klicks hat!

 

Jetzt Karma ansehen!