BLOG

01
Okt
2015

Neuer Monat – neue Mitarbeiterin: Willkommen im Team, Christiane Herzog!

Seit Oktober 2015 verstärkt Christiane Herzog als Redakteurin unser Team am Standort München. Sie war zuvor als Junior Producer bei einem renommierten Münchner Produktionshaus tätig. Bereits vor ihrem Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München sammelte sie erste Erfahrungen bei der Bavaria Film Gruppe, u.a bei der Produktion „Die Rosenheim-Cops“ sowie bei der Bavaria Media GmbH. Darüber hinaus hatte Christiane die Gesamtleitung des Empfangs der Filmhochschulen anlässlich der Berlinale 2014 inne und sie engagierte sich auch im Rahmen der Gestaltung und Organisation anderer Fachsymposien. Christiane hat ihr Studium an der HFF München mit Schwerpunkt Produktion und Medienwirtschaft erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Als Redakteurin bei Bavaria Film Interactive wird sie insbesondere Produktionen unseres Kunden SAP verantworten.

Welcome to the team und einen erfolgreichen Start, Christiane!

18
Mai
2015

In 80 Tagen um die Welt: Internationale Corporate Video Produktionen im Frühjahr 2015

Das neue Geschäftsjahr startet fulminant. Seit Februar 2015 sind unsere BFI-Filmteams rund um den Globus unterwegs, um Corporate Video Beiträge und Footagematerial zu produzieren. Für unsere Kunden BMW, SAP, Volkswagen und Porsche Consulting waren wir unter anderem an folgenden Drehlocations: Mallorca (Spanien), Dublin (Irland), Madrid (Spanien), Barcelona (Spanien), Porto Alegre (Brasilien), Kapstadt (Südafrika), Miramas (Südfrankreich) Shanghai (China), Jakarta (Indonesien), Apen (Deutschland), Orlando (USA), Las Vegas (USA), Walldorf, Hannover, Wolfsburg und München. Weiterlesen …

03
Mrz
2015

Zum Business Speed Dating
nach Berlin

Am 9. und 10. März 2015 findet der Strategiegipfel Corporate Publishing in Berlin statt. Wir, Bavaria Film Interactive (vertreten durch Stefanie und Lars) werden dort die Corporate Video / Bewegtbild-Fahne hochhalten und folgenden Workshop moderieren:

Mit Bewegtbild mehr bewegen!
Brauchen Sie wirklich eine Corporate Video Strategie?

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06
Jun
2014

Praktikanten ohne Mindestlohn? Produzentenallianz auf dem Holzweg!

Die künftige Vergütung für Praktikanten in der Filmbranche bewegt derzeit die Gemüter. Mit Vorlage des Gesetzesentwurfs über einen gesetzlichen Mindestlohn hat die Bundesregierung die Produzentenallianz auf den Plan gerufen. Diese repräsentiert mit über 210 Mitglieder die wichtigsten deutschen Produktionsunternehmen und ist damit de facto der maßgebliche deutsche Produzentenverband.Weiterlesen …

06
Aug
2012

Nikon D4: herausragende Videoqualität, am Set schwer zu bedienen.

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Im Januar haben wir sie bestellt, im März wurde sie geliefert, jetzt gibt es den ersten Test der Videofunktionen der Nikon D4. Unser Kollege, Kameramann Oliver Kochs, hat sich Nikons Flaggschiff zur Brust genommen. Der Artikel wurde uns freundlicherweise von der Zeitschrift ZOOM – Magazin der Filmemacher zur Verfügung gestellt. Hier geht’s zum Test der Nikon 4D

14
Feb
2012

HMR International bringt Branded Entertainment Handbuch

HMR_LogoFür das neue Handbuch „More than 30 seconds: Branded Entertainment“ von HMR International habe ich letzte Woche folgendes Interview gegeben:

In welchem Zusammenhang hat die Bavaria Film Interactive mit dem Thema „Branded Entertainment“ zu tun?

Wir sprechen vom Branded Entertainment, wenn die Herstellung oder Bereitstellung von Film- oder Videomaterial von einem Unternehmen bzw. einer Marke finanziert wird. Oft – aber nicht notwendigerweise – werden dabei Produkte oder Leistungen dieser Marke in die Handlung des Filmes integriert. Die Bavaria Film Interactive setzt auf eine Verbreitung der Inhalte über das Internet, entsprechend konzentrieren wir uns auf Branded Content im Internet Weiterlesen …

10
Jan
2012

Die Video-Qualitäten der neuen Nikon D4: Willkommen beim Film?

D4_VideoWir können es kaum erwarten, die Video-Tauglichkeit der am 5. Januar angekündigten Nikon D4 zu testen. Spannend wird’s insbesondere beim angeblich „unkomprimierten Videosignal“ am HDMI-Ausgang: Können wir 10bit Farbtiefe bei einem Color-Subsampling von mindestens 4:2:2 erwarten? Wie steht’s um die Moiré-Anfälligkeit beim Filmen von Rastern und Mustern? (Hierfür ist die Canon EOS 5D Mark II berüchtigt!). Ist der interne Bildprozessor so leistungsfähig und konfigurierbar, dass man gleich die H.264 *.mov Datei verwenden kann? Das wäre für einen schnellen Workflow ein Segen! Wie schlägt sich die Blendensteuerung bei laufender Kamera?Weiterlesen …

29
Nov
2011

Unternehmensfilme haben Querformat

Dieser Vortrag wurde am 29.11.2011 auf dem Querdenker-Kongress in München gehalten.

Anläßlich meines heutigen Vortrages auf dem Querdenker-Kongress möchte ich Ihnen heute ein paar – aus meiner Sicht – gelungene Filme von Unternehmen zeigen und Ihnen Hintergründiges zum jeweiligen Film nennen. Die Filme sind nicht alle von uns, sondern von verschiedenen Unternehmen und Agenturen hergestellt worden. Ich habe sie für Sie ausgesucht, weil sie alle „Querformat“ haben. Damit möchte ich Sie von der Kraft und der Bedeutung von Filmen als Überträger von emotionalen Botschaften begeistern. Denn: Filme sind nicht nur von ihren Dimensionen her betrachtet Querformate (früher 4:3, heute sogar 16:9). Vor allem müssen sie inhaltliches Querformat haben, damit Sie ihre volle Wirkung entfalten können.

Das war auch schon damals so, als Werbefilme aus der Wochenschau im Kino erstmals auf den Fernseher ins Wohnzimmer gelangten. Und dort als Übermittler von Unternehmens-Botschaften ihren Siegeszug fortsetzten. Am 3. November 1956, abends war Premiere im Bayerische Rundfunk: Der TV-Werbespot wurde geboren. Mit Beppo Brem und Lisl Karlstadt in der Hauptrolle flimmerte Deutschlands erster TV-Commercial über den Äther.

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Neben seiner ungewöhnlich langen Dauer (57 Sekunden) beweist der Spot inhaltlich gesehen echtes Querformat: Zeigt er doch zu keiner Zeit das beworbene Produkt. Das war damals eine echte Werbefilm-Innovation.
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04
Aug
2011

Apple: Der stille Abschied vom Profi-Sektor

klapprechnerSchön war die Zeit, als Apple sich noch um Medienprofis bemühte. Entwickler aus dem fernen Cupertino suchten die Nähe zu uns Medienmachern und vermochten durch den erfolgreich geführten Dialog bahnbrechende Software zu entwickeln. Lösungen wie z.B. die Compositing-Software Shake oder die Videoschnitt-Software Final Cut Pro (FCP), die von der Branche begeistert aufgegriffen wurden. Platzhirsche wie der Avid Media Composer wurden so von den Spitzenplätzen unter den NLE-Lösungen verdrängt. Der anstrengende und teure Austausch mit den Medienprofis hat sich für Apple mehr als nur gelohnt: Die Allianz mit uns Medienmachern war entscheidend für den erfolgreichen Aufbau von Apples Markenimage. Weiterlesen …

15
Jun
2011

Flip Cam und Co: Mini Camcorder bereichern Unternehmensfilme.

Man könnte diesen Aflip-ultra-hdrtikel auch „The Rise and Fall of the Flip Cam“ betiteln. Denn ähnlich schnell, wie sich Cisco im Frühjahr diesen Jahres von seiner erst vor zwei Jahren (für viel Geld) erworbenen Kamerasparte verabschiedete, setzt sich bei Unternehmen die Erkenntnis durch, dass Consumer-(HD!)-Videorecorder im Unternehmensumfeld nur sehr spezielles – und damit nur zum Teil geeignetes – Material liefern können:

Die Stärke dieser kleinen Wundergeräte liegt aus meiner Sicht einzig in der Tatsache begründet, dass man quasi unbemerkt damit schießen kann. Aktuelle Ereignisse spontan aus der Mitte des Geschehens festzuhalten: das ist die Domäne von Flip Cam und Konsorten. Der gezielte Einsatz dergestalt eingefangenen Bild- und Tonmaterials als Bestandteil eines Corporate Videos schafft Authentizität und Glaubwürdigkeit.

Flip Cam, iPhone und Co. eignen sich also durchaus für den Einsatz im Corporate-Video-Umfeld – als Quellen für Teilstücke eines Unternehmensfilms, niemals aber als alleiniges Produktionsequipment. Denn die Abstriche an Bild- und Tonqualität bei Verwendung dieser Kameras sind massiv: Bedingt durch den fehlenden Bildstabilisator, das geringe Eigengewicht und den Verzicht eines Statives (bei dem der Stativkopf dreimal größer wäre als die eigentliche Kamera!) sind längere wackelfreie Takes unmöglich. Ein weiterer großer Nachteil: Die eingebauten Mikrofone taugen nicht für Interviews, Anschlussmöglichkeiten für professionelle Mikros gibt es in der Regel nicht.

Sobald man aber mit Stativ oder irgendwie doch mit externem Mikro arbeitet (und das tut man immer, wenn man professionelle Ergebnisse benötigt) sind die Vorteile von Flip und Co wieder dahin: Man kann nicht mehr unbemerkt und mittendrin filmen.

Mini Camcorder ergänzen die Möglichkeiten, emotionales, authentisches und vor allem spontan gedrehtes Videomaterial herzustellen auf einzigartige Weise. Zum kompletten Ersatz professioneller Video-Teams taugen die Minikameras allerdings nicht.