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11
Aug
2016

SAP TV mit dem Communicator Award ausgezeichnet

Wir freuen uns über den Communicator Award of Distinction in Silber! Ausgezeichnet wurde unsere Plattform SAP TV. Auf www.sap-tv.com zeigt der Softwarekonzern Filme zu seinen Innovationen und Events und gibt Einblick in die Welt von SAP. Für die Zuschauer hierbei immer besonders spannend: Wie die Software bei Kunden zum Einsatz kommt. Thematisch gibt es daher keine Grenzen; bei immerhin weltweit 320.000 Kunden aus 25 unterschiedlichen Industrien. So finden die Technologien aus dem Hause SAP z. B. gleichermaßen bei der deutschen Fußballnationalmannschaft wie auch bei der Katastrophenhilfe auf Haiti Anwendung.

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01
Aug
2016

Neuer Monat – neue Mitarbeiterin: Willkommen im Team, Nadine Laule!

Seit August 2016 verstärkt Nadine Laule als Producerin unser Team am Standort München. Sie war zuvor mehrere Jahre als Producerin, Redakteurin und Regisseurin im Ausland tätig. Vor allem in den USA, wo sie u.a. bei Tusker Television, Hoff TV, Tencue Productions und Indigo Films die Produktionen vielfältiger TV- und Corporate-Formate verantwortete. Nadine hat einen Master (Arts) in Culture, Communication & Society des Goldsmiths College der University of London. In ihrer Position bei Bavaria Film Interactive wird sie insbesondere Produktionen für die interne und externe Kommunikation unseres Kunden SAP leiten.

Welcome to the team und einen erfolgreichen Start, Nadine!

01
Jul
2016

Neuer Monat – neue Mitarbeiterin: Willkommen im Team, Lena Orth!

Seit Juli 2016 verstärkt Lena Orth als Junior Producerin unser Team am Standort München. Bereits während ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton sammelte sie praktische Erfahrungen bei unterschiedlichen Tochter- und Beteiligungsunternehmen der Bavaria Film Gruppe, u.a bei der Bavaria Fernsehproduktion.

Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung war Lena von 2014 bis 2016 bei der S&L Medienproduktion tätig. Dort war sie u.a. für Studio- und Schnittplanung verantwortlich und erweiterte ihre Kompetenzen im Produktionsmanagement.

Als Junior Producerin bei Bavaria Film Interactive wird sie insbesondere Produktionen unseres Kunden BMW betreuen.

Welcome to the team und einen erfolgreichen Start, Lena!

25
Mai
2016

Content is king, distribution is queen – and she wears the pants?

Wer möchte nicht, dass das aufwendig produzierte Video auch in dem Sinne ein Erfolg wird, dass es im Web vielfach geklickt, geteilt und gelikt wird?! Dies geschieht – entgegen der weitläufigen Meinung – selten zufällig. Vielmehr steckt präzise Planung („Seeding“) dahinter, denn die Konkurrenz schläft nicht. Allein bei YouTube werden jede Minute rund 300 Stunden Videomaterial hochgeladen!

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01
Mai
2016

Neuer Monat – neue Mitarbeiterin: Willkommen im Team, Vera Drude!

Seit Mai 2016 verstärkt Vera Drude als Producerin unser Team vom Standort München aus. In Ihrer Tätigkeit bei Bavaria Film Interactive wird sie insbesondere Produktionen unseres Kunden SAP verantworten.

Nach dem Abitur studierte Vera Journalistik in Hannover und Birmingham. Im Jahr 2003 startete sie bei der Fernsehproduktionsfirma Kobalt in Berlin, wo sie u.a. als CvD für die Magazine Tracks und Chic (arte) sowie als Autorin für die Magazine Foyer (3sat) und Polylux (ARD) verantwortlich zeichnete. Seit 2010 studiert Vera im Studiengang Dokumentarfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film München. 2017/18 wird sie das Diplom-Studium abschließen.

Veras Filmografie umfasst u.a. die 2009 produzierte und auf 3sat ausgestrahlte Reportage „Freiheitskämpfer. Das Freedom Theatre in Dschenin“ und den 2014 produzierten Dokumentarfilm „Im Herbst nach dem Frühling“. Letzterer handelt vom Ringen um eine demokratische Kultur infolge der Jasminrevolution in Tunesien. Die Produktion wurde beim DOK.fest München 2015 gezeigt und war für den Deutschen Menschenrechtsfilmpreis 2014 sowie den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten 2015 nominiert.

Welcome to the team und einen erfolgreichen Start, Vera!

20
Apr
2016

Gut gebrieft ist halb gewonnen

Video ist eines der effektivsten Kommunikationsmedien überhaupt. Aber wie starten Auftraggeber idealerweise in das Projekt? Mit einem guten Briefing natürlich!

Das Schreiben eines Briefings ist Hilfe zur Selbsthilfe. Ehrlich! Zugegeben, es kostet Zeit und Mühe. Aber es verschafft Ihnen klare Sicht auf das Projekt, die Ziele und die damit verbundenen Aufgaben. Wenn Sie bereits Zeit und Hirnschmalz in ein Briefingpapier investiert haben, zahlt sich das im weiteren Projektverlauf aus. Sie werden in die Lage versetzt, das Projekt vorausschauend zu planen und reduzieren Rückfragen und Missverständnisse bei allen Beteiligten auf ein Minimum. Außerdem können Sie von den potenziellen Produktionsfirmen eine seriöse Kostenschätzung erwarten.

Die Praxis zeigt jedoch: Briefings zu schreiben erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit. Wo anfangen, wo aufhören? Was ist Pflicht und was ist Kür? Nachfolgend das Wichtigste in aller Kürze.

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01
Apr
2016

Neuer Monat – neuer Mitarbeiter – neue Abteilung: Willkommen im Team, Jermaine Lars Jackson! Willkommen im neuen Department, Martina Zimmermann!

Ab April 2016 verstärkt Jermaine Lars Jackson als Senior Consultant unser Team vom Standort München aus. Er arbeitete zuvor mehrere Jahre in unterschiedlichen Positionen u.a. bei Allianz, AOL und der EQS Group in den Bereichen Beratung, Marketing- und Unternehmenskommunikation sowie Vermarktung. Bereits während seiner Ausbildung zum Werbekaufmann sammelte Jermaine Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung digitaler Medien- und Kommunikatonslösungen für international renommierte Marken wie Henkel und STIHL. Jermaine hat einen Bachelor (Arts) in Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und schließt aktuell berufsbegleitend einen Master (Arts) in Sozial- und Wirtschaftsethik an der Universität Passau ab.

Zu April 2016 wechselt unsere Mitarbeiterin Martina Zimmermann als Senior Consultant in das neu gegründete Consulting-Team. Seit 2010 war sie bei Bavaria Film Interactive als Redakteurin, Senior Producerin und stellvertretende Projektleitung für Corporate Video-Projekte der internen und externen Kommunikation bei unserem Kunden SAP verantwortlich. Bereits während ihres Studiums sammelte sie erste Erfahrungen bei der Bavaria Film Gruppe, u.a in der Film-und TV-Finanzierung bei der Bavaria Fernsehproduktion GmbH. Darüber hinaus auch in den Bereichen Handel, Marketing sowie Kulturförderung. Martina hat einen Magister-Abschluss in Englischer Literaturwissenschaft, BWL und Theaterwissenschaft der LMU München.

Gemeinsam übernehmen Martina und Jermaine den Vertrieb sowie das Business Development unserer Corporate Video-Lösungen.

Welcome to the team, Jermaine! Und einen erfolgreichen „Neustart“, Martina!

02
Mrz
2016

Viel Lärm um nichts – Ein Besuch auf der CMCX in München

Ob es an der flächendeckenden Werbung in München, am omnipräsenten Marketing im Web („Europas vermeintlich größtes Content-Marketing Event“) oder am aktuellen Hype um das Thema Content lag – meine Erwartungen an die
Content-Marketing Conference & Exposition (CMCX) waren hoch. Zu hoch, wie sich herausstellte.

Bewegt von der Frage, wie Videos in der Unternehmenskommunikation gewinnbringend eingesetzt werden können, suchte ich auf der CMCX nach neuen Ideen. Es sollte eine lange Suche werden, denn die Veranstaltung näherte sich dem Thema Content in seiner allgemeinsten Form. Das spiegelte sich in den Ausstellern und den Vorträgen wider. Jeder Blog Post, Tweet, sämtliche Corporate Website-Texte, Fotos etc. lassen sich unter dem Buzz-Word Content subsumieren und sollten nicht unerwähnt bleiben. Völlig zu recht, doch in der Folge war das Angebot im Bereich Bewegtbild nur eines von vielen und daher sehr begrenzt. Statt der erhofften detaillierten Informationen und Auseinandersetzungen mit Themen wie „Corporate Video“ und zeitgemäßes „Storytelling im Youtube Zeitalter“ gab’s eben nur von allem ein bisschen.

Mein Fazit: Von einer Messe, die sich so allgemein mit Content befasst, sind bestenfalls Impulse zu erwarten. Wer aber nicht nur an der Oberfläche kratzen möchte, sollte fernab der Messe das Gespräch mit Experten des jeweiligen Content-Formats suchen. Und dabei vor allem bereit sein, eine Frage klar zu beantworten: Wer ist meine Zielgruppe? Diese Frage entpuppte sich als Quintessenz über alle Contentformen hinweg.

Am Ende bekam ich dann doch noch einen Impuls: Ein Referent rief mir „Content Recycling“ in Erinnerung. Mal wieder alte Themen ausgraben und beleuchten, was sich zwischenzeitlich getan hat. So etwas lässt sich auch auf Filminhalte anwenden.

28
Jan
2016

Wovon reden die nur? Fachbegriffe aus dem Post-Production-Bereich auf den Punkt gebracht!

Fast jede Branche pflegt wohl ihren Fachjargon mit Begriffen, die meist nur „Insider“ verstehen. Bei uns beim Film ist das nicht anders. Aber: Ich mache Sie zu Insidern! Ganz im Sinne der Völkerverständigung beginne ich heute damit,  wichtige Fachbegriffe zu erklären. Es liegt in der Natur der Sache, dass ich mich dabei auf die Post-Production (Postproduktion) fokussiere – meinen Arbeitsbereich.

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14
Jan
2016

Werbung meets Realismus: Warum Documercials so erfolgreich sein können

„Normalos“ sind die Protagonisten in Documercials, einem Filmformat, das Mitte der 80er Jahre in den USA entwickelt wurde und sich auch hierzulande wachsender Beliebtheit erfreut. Statt makelloser Wesen sehe ich Menschen, die eben Falten haben und manchmal auch Pickel. Sie kämpfen mit realen Sorgen und Problemen. Sie schaffen Dinge, die auch ich erreichen kann. Der Mix aus Werbung und Dokumentation bedient sich keiner heile-Welt-Szenarien, sondern setzt auf das wahre Leben. Diese authentische Inszenierung strahlt auf das Unternehmen/die Organisation/die Marke/das Produkt ab. Der reale Bezug erzeugt bei uns ein „das kenn ich“- oder „so geht’s mir auch“-Gefühl. Das ist erfrischend, erschütternd, bewegend – und eben glaubhaft. Und deshalb sind gut gemachte Documercials sehr erfolgreich. Was jedoch scheinbar zufällig wirkt und den Anschein von Authentizität weckt, ist in Teilen häufig gecastet und präzise geplant. Die Grenzen zwischen echten, dokumentarischen und inszenierten Inhalten verschwimmen. Die Realität entsteht aus den durch Unternehmen und Organisationen gesetzten Themen.

#FuckThePoor: Filmproduktion zu einem sozialen Experiment der Hilfsorganisation The Pilion Trust. Diese kämpft gegen Obdachlosigkeit in Großbritannien.
Auf YouTube wurde der Clip der Organisation inzwischen fast 5 Mio. Mal aufgerufen. (Quelle: unit9.com, YouTube)

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