Kategorie: Content Development

07
Jun
2017

„Ideas set in motion“: Bavaria Film mit neuem Imageclip

Seit Ende vergangenen Jahres ist die Bavaria Film mit einem ebenso zeitgemäßen wie zukunftsgewandten Markenauftritt im Markt präsent. Durch ein Rebrush des Logos, den neuen Claim „Ideas set in motion“ sowie den Relaunch der Website bavaria-film.de haben wir das Außenbild der Bavaria Film weiter geschärft und das Unternehmen als attraktives Bewegtbildhaus im Markt positioniert.

Neben Logo-Rebrush, Claim und Website-Relaunch war für uns auch ein neuer Imageclip wichtiger Bestandteil des neuen Markenauftritts. Realisiert haben wir den Clip zusammen mit Bavaria Film Interactive.

Erarbeitung und Umsetzung eines Imageclips sind in jedem Unternehmen ein ambitioniertes Unterfangen, soll der Film doch in wenigen Minuten den Markenkern eines Unternehmens herausarbeiten und – wie es der Name verrät – ein Image etablieren und transportieren.

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30
Mai
2017

Sag’s mit Cartoons

Mark, ein lustiger Kerl mit Fönfrisur und Turnschuhen, erklärt dem interessierten Zuschauer das Thema „Sichere Serveranbindung“. Wofür ich mindestens 5 Minuten bräuchte, das schafft er in 20 Sekunden. Wie das geht? Mark ist der Protagonist in einem gezeichneten Erklärvideo (Character-Animation).

Wer einen animierten Erklärfilm plant, braucht einen Charakter wie Mark: Einen, der zum Unternehmen passt, über eine bestimmte Tiefe verfügt, exklusiv und langfristig für das Unternehmen nutzbar ist.

Character Animation Bavaria Film Interactive

Mark erklärt unseren Zuschauern komplexe Themen*

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10
Mai
2017

Bewegtbild im Employer Branding Teil II: Formate – welche eignen sich wann und wofür?

In unserem 1. Blogpost zum Thema „Bewegtbild im Employer Branding“ haben wir bereits festgestellt, dass Videos hier gewinnbringend eingesetzt werden können. Jetzt beschäftigen wir uns mit einer Auswahl  an geeigneten Formaten.

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29
Mrz
2017

Bewegtbild im Employer Branding Teil I: Video – ein wirkungsvolles Instrument im „War for Talent“

Mitte 2016 war es so weit: YouTube knackte bei den Nutzerzahlen die 1 Mrd. Dies entspricht fast einem Drittel aller Internetnutzer! Täglich werden auf YouTube Videos mit einer Gesamtdauer von mehreren hundert Mio. Stunden wiedergegeben und Mrd. Aufrufe generiert. Mehr als die Hälfte aller Aufrufe erfolgt über mobile Endgeräte. Zahlen, die schwindelig machen.

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25
Mai
2016

Content is king, distribution is queen – and she wears the pants?

Wer möchte nicht, dass das aufwendig produzierte Video auch in dem Sinne ein Erfolg wird, dass es im Web vielfach geklickt, geteilt und gelikt wird?! Dies geschieht – entgegen der weitläufigen Meinung – selten zufällig. Vielmehr steckt präzise Planung („Seeding“) dahinter, denn die Konkurrenz schläft nicht. Allein bei YouTube werden jede Minute rund 300 Stunden Videomaterial hochgeladen!

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20
Apr
2016

Gut gebrieft ist halb gewonnen

Video ist eines der effektivsten Kommunikationsmedien überhaupt. Aber wie starten Auftraggeber idealerweise in das Projekt? Mit einem guten Briefing natürlich!

Das Schreiben eines Briefings ist Hilfe zur Selbsthilfe. Ehrlich! Zugegeben, es kostet Zeit und Mühe. Aber es verschafft Ihnen klare Sicht auf das Projekt, die Ziele und die damit verbundenen Aufgaben. Wenn Sie bereits Zeit und Hirnschmalz in ein Briefingpapier investiert haben, zahlt sich das im weiteren Projektverlauf aus. Sie werden in die Lage versetzt, das Projekt vorausschauend zu planen und reduzieren Rückfragen und Missverständnisse bei allen Beteiligten auf ein Minimum. Außerdem können Sie von den potenziellen Produktionsfirmen eine seriöse Kostenschätzung erwarten.

Die Praxis zeigt jedoch: Briefings zu schreiben erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit. Wo anfangen, wo aufhören? Was ist Pflicht und was ist Kür? Nachfolgend das Wichtigste in aller Kürze.

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02
Mrz
2016

Viel Lärm um nichts – Ein Besuch auf der CMCX in München

Ob es an der flächendeckenden Werbung in München, am omnipräsenten Marketing im Web („Europas vermeintlich größtes Content-Marketing Event“) oder am aktuellen Hype um das Thema Content lag – meine Erwartungen an die
Content-Marketing Conference & Exposition (CMCX) waren hoch. Zu hoch, wie sich herausstellte.

Bewegt von der Frage, wie Videos in der Unternehmenskommunikation gewinnbringend eingesetzt werden können, suchte ich auf der CMCX nach neuen Ideen. Es sollte eine lange Suche werden, denn die Veranstaltung näherte sich dem Thema Content in seiner allgemeinsten Form. Das spiegelte sich in den Ausstellern und den Vorträgen wider. Jeder Blog Post, Tweet, sämtliche Corporate Website-Texte, Fotos etc. lassen sich unter dem Buzz-Word Content subsumieren und sollten nicht unerwähnt bleiben. Völlig zu recht, doch in der Folge war das Angebot im Bereich Bewegtbild nur eines von vielen und daher sehr begrenzt. Statt der erhofften detaillierten Informationen und Auseinandersetzungen mit Themen wie „Corporate Video“ und zeitgemäßes „Storytelling im Youtube Zeitalter“ gab’s eben nur von allem ein bisschen.

Mein Fazit: Von einer Messe, die sich so allgemein mit Content befasst, sind bestenfalls Impulse zu erwarten. Wer aber nicht nur an der Oberfläche kratzen möchte, sollte fernab der Messe das Gespräch mit Experten des jeweiligen Content-Formats suchen. Und dabei vor allem bereit sein, eine Frage klar zu beantworten: Wer ist meine Zielgruppe? Diese Frage entpuppte sich als Quintessenz über alle Contentformen hinweg.

Am Ende bekam ich dann doch noch einen Impuls: Ein Referent rief mir „Content Recycling“ in Erinnerung. Mal wieder alte Themen ausgraben und beleuchten, was sich zwischenzeitlich getan hat. So etwas lässt sich auch auf Filminhalte anwenden.

14
Jan
2016

Werbung meets Realismus: Warum Documercials so erfolgreich sein können

„Normalos“ sind die Protagonisten in Documercials, einem Filmformat, das Mitte der 80er Jahre in den USA entwickelt wurde und sich auch hierzulande wachsender Beliebtheit erfreut. Statt makelloser Wesen sehe ich Menschen, die eben Falten haben und manchmal auch Pickel. Sie kämpfen mit realen Sorgen und Problemen. Sie schaffen Dinge, die auch ich erreichen kann. Der Mix aus Werbung und Dokumentation bedient sich keiner heile-Welt-Szenarien, sondern setzt auf das wahre Leben. Diese authentische Inszenierung strahlt auf das Unternehmen/die Organisation/die Marke/das Produkt ab. Der reale Bezug erzeugt bei uns ein „das kenn ich“- oder „so geht’s mir auch“-Gefühl. Das ist erfrischend, erschütternd, bewegend – und eben glaubhaft. Und deshalb sind gut gemachte Documercials sehr erfolgreich. Was jedoch scheinbar zufällig wirkt und den Anschein von Authentizität weckt, ist in Teilen häufig gecastet und präzise geplant. Die Grenzen zwischen echten, dokumentarischen und inszenierten Inhalten verschwimmen. Die Realität entsteht aus den durch Unternehmen und Organisationen gesetzten Themen.

#FuckThePoor: Filmproduktion zu einem sozialen Experiment der Hilfsorganisation The Pilion Trust. Diese kämpft gegen Obdachlosigkeit in Großbritannien.
Auf YouTube wurde der Clip der Organisation inzwischen fast 5 Mio. Mal aufgerufen. (Quelle: unit9.com, YouTube)

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19
Nov
2015

„Einmal Viral, bitte!“

„Der Film soll so richtig erfolgreich werden.“ Wenn ich diesen Satz von Kunden höre, weiß ich meist schon, was viele von ihnen meinen: Virals. Spots, die möglichst viel geklickt, „gelikt“ und geteilt werden und sich scheinbar von alleine im Web verbreiten. Die Art des Films oder die Inhalte, die transportiert werden sollen, sind in diesem Briefinggespräch oft zweitrangig. Wir fangen also nochmal von vorne an und sprechen mit dem Kunden über die Botschaften des Films. Und darüber, dass Viralspots nicht für alles und jeden geeignet sind. Das ist z.B. dann der Fall, wenn es sehr viele Themen oder diese schlichtweg zu komplex sind. Mit einem Erklärvideo oder redaktionellen Video entfernt man sich zwar relativ weit von einem Viral. Dennoch kann es der geeignetste Weg sein, die Inhalte zu transportieren.

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