Tag: Werbefilm

01
Mrz
2012

Delivering Tomorrow. Die Zukunft in 3D.

Die Zukunft kennt keiner und doch machen sich immer wieder verdiente Experten daran, in diversen Studien Szenarien zu entwickeln, die uns aufzeigen, wie unsere Welt in einigen Jahrzehnten aussehen bzw. funktionieren könnte. Die Deutsche Post DHL beschäftigt sich ebenfalls mit der Zukunft und hier im ganz speziellen mit dem für sie wichtigen Thema: Logistik im Jahre 2050. Die dazugehörige Studie zeigt fünf mögliche „Welten“ auf, die wir filmisch greifbar machen durften.

Szenario02_Mega-City_DHL
Weiterlesen …

31
Jan
2012

Camera Car und Straßensperrung: Dreharbeiten in Spanien

Als Bavaria Film Interactive produzieren wir nicht nur in München, es verschlägt uns hierzu auch immer wieder ins Ausland. Für mich als „zuagroaste“ Producerin ist die Kommunikation mit den bayrischen Produktionspartnern hier vor Ort schon manchmal nicht einfach. Aber eine Produktion komplett im nicht-deutschsprachigen Raum abzuwickeln, führt tatsächlich schon mal zu lustigen Missverständnissen.

Spanien_1

So ist es fast unmöglich, eine spanische Landstraße für Autoaufnahmen zu sperren, wenn man wie ich kaum Spanisch spricht. Dazu kommt, dass niemand von uns geahnt hat, dass die Bürokratie für Dreharbeiten in Spanien noch schlimmer ist als bei uns daheim. Tausende Sicherheitsbestimmungen treiben einen in den Wahnsinn.
Weiterlesen …

21
Jul
2011

Von Drehplänen und Perlhuhneiern

Der Drehort exotisch, die Kalkulation eng, die Vorfreude riesig!

Im Rahmen eines umfangreichen Corporate Video Projektes bin ich, zusammen mit meiner Produktionskoordinatorin Kathrin, entsandt worden – nach Ghana, Westafrika.

Interviews führen, Footage drehen, mit dem Kamerateam auf engstem Raum neun Tage lang unterwegs sein – Soviel war schon vor der Reise klar.

Der deutsche Drehplan durchgestylt, die Budgets bewilligt, die Reisen gebucht, das Team gebrieft, flogen wir voller Eifer gen Süden.

Weiterlesen …

15
Jun
2011

Polar-Produktion: Tageslicht ist kostbar!

Exotische Drehorte sind einer der interessanten Vorteile, wenn man den Kunden überzeugt hat, genau dort einen Film zu produzieren. Aber nicht „weil’s schee“ macht, sondern weil sonst die geplante Story einfach nicht funktionieren würde. Für unser Projekt bedeutete dies: was tun, wenn massenhaft Schnee her muss, mitten im verregneten, grauen bayerischen November?

Mögliche Lösung, die auch ab und zu mal funktioniert: Im Studio nebenan schnell eine weihnachtliche, mit Schnee überzuckerte Landschaft erschaffen! Das ist nicht unmöglich, aber in diesem Fall unmöglich teuer.

Da war es einfacher, praktischer und tatsächlich kostengünstiger im November nach Lappland zu fliegen. Direktflug gab es nicht: München-Helsinki, am Airport übernachten, am nächsten Tag gings weiter in den Norden Finnlands. Wirklich weit, weit oben – Murmansk ist sozusagen, nachbarschaftlich gesehen, gleich nebenan.
Weiterlesen …