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25
Jan
2012

Hi-Speed und Low Cost: die Olympus i-SPEED PL

i-Speed-PL-Shot-1_03Im Januar lud der Kameraspezialist pure4c bei München zu einer Produktpräsentation eines Herstellers ein, mit dem Film- und Videoprofis bisher eher selten zu tun gehabt haben dürften: Olympus. Die vor allem für Fotokameras bekannte Marke stellte eine neue Hi-Speed-Kamera namens i-SPEED PL vor.

Olympus ist in Wahrheit nur zum kleinen Teil ein Hersteller von Consumer-Kameras. Der Schwerpunkt liegt auf der Medizin-Technik (Endoskope, Mikroskope) und Industrie-Prüfgeräten.

Aus letzterer Division entstammen die Hi-Speed-Kameras für die Industrie, und daraus wiederum nun die Variante für die Film- und Videowelt.

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15
Sep
2011

Auf der IBC im Dienst der BFI

ibcEinmal jährlich trifft sich in Amsterdam die Gemeinde der vorwiegend europäischen Fernseh-, Video- und Ton-Kreativen, bevorzugt Menschen mit technischem Hintergrund. Allgemeine Messethemen drehten sich 2011 stark um Schlagworte wie „second screen“ und natürlich Dauerbrenner wie Stereo-3D. Auch Neuheiten im Audiobereich oder Compositing machen lautstark auf sich aufmerksam.

Für die Bavaria Film Interactive (BFI) ging es diesmal vor allem darum, den aktuellen Trend im Schnittbereich zu erschnüffeln. Doch „Genosse Trend“ zeigt sich etwas unentschlossen.
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20
Jun
2011

Aber bitte mit xSAN!

„Der Schnitt ist die zweite Geburt des Filmes“, ist eine alte Weisheit der Filmemacher.

Heute nimmt er nicht nur bei Corporate Video einen immer wichtigeren Platz beim Filmemachen ein: Der moderne, computergestützte Schneideraum ist oft Kopierwerk, Überspielservice, Schnitt- und Tonstudio in einem.

Denn wir müssen im Schnitt immer flexibler werden, was die Technik angeht. Konnte man sich früher auf ein Format, nämlich DigiBeta und Betacam SP, einschießen, so tut sich heute ein bunter Strauß an Formaten und Datenträgern auf: XDCAM HD auf Discs und SxS-Karten, MOV-Filme auf CF-Karten, AVCHD und Vieles mehr auf SD-Karten, tragbaren Festplatten und, und, und…

Letztendlich landet alles auf unseren Schnittrechnern. In der Vergangenheit waren diese im Grunde Einzelplatz-Systeme: Je ein Mac-Rechner mit einem Festplatten-Array. Schön groß sollten dieser Plattenspeicher sein, denn wir drehen für unsere Kunden nicht nur viel Material, sondern müssen es auch lange aufbewahren. Hier greift nämlich Murphys Gesetz über Corporate Video: Ein Corporate-Video-Projekt hat niemals „final“ Status!

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